„Hallo! Meine Kollegin und ich sind von der Quartierssozialarbeit der Stadt Bielefeld und können Sie im Umgang mit Behörden, Anträgen und Formularen unterstützen!“ So aufgeschlossen und freundlich gehen die Mitarbeiter:innen der Quartierssozialarbeit auf die zahlreichen Kundinnen und Kunden des Dornberger Lebensmittelkorbes zu und beraten Interessierte über die verschiedenen Unterstützungsangebote.
Foto v. links: Celine Vogt und ihre Kollegin Christine Funkner von der Quartierssozialarbeit überreichen Martina Brockmann Info-Materialien.
Seit gut einem Jahr sind die Sozialarbeiter:innen eine feste Beratungs-Institution im Lebensmittelkorb. Zweimal pro Quartal bauen sie ihren Stand auf, geben Info-Materialien weiter und haben ein offenes Ohr für die unterschiedlichsten Anliegen.
„Manchmal entsteht hier der Erst-Kontakt“, berichtet Celine Vogt, „und die weitere Beratung und Unterstützung erfolgt dann im Bürgerzentrum Dornberg oder auch bei den Ratsuchenden Zuhause.“
Die Quartierssozialarbeiter:innen unterstützen Alleinstehende, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen in schwierigen Lebenslagen ab dem 18 Lebensjahr. Ihr Ziel ist es, den Menschen im Quartier Dornberg den Alltag zu erleichtern und ihnen zu helfen, ein selbständiges Leben zu führen.
„Zum Dornberger Lebensmittelkorb kommen oftmals Menschen, die mehr brauchen als Kleidung oder Lebensmittel. Ihnen bei Anträgen und Behördengängen zu helfen, übersteigt unsere eigenen Kapazitäten. Deshalb ist diese Kooperation mit der Quartierssozialarbeit so wertvoll!“, unterstreicht Andreas Becker-Brandt, der Vorsitzende des Lebensmittelkorbes.
Natürlich sind auch andere Ratsuchende aus dem Quartier eingeladen, sich von den Sozialarbeiter:innen zu Themen wie Pflegediensten, Haushaltshilfen, Eingliederungshilfe und betreutem Wohnen beraten und unterstützen zu lassen. An den folgenden Freitagen zwischen 10 und 12 Uhr sind die Mitarbeiter:innen wieder im Gemeindehaus Babenhausen anzutreffen: 18.09. und 25.09. sowie am 20.10. und am 27.10.2026.
„Wir sind sehr froh über diese fest etablierte Kooperation“, ergänzt Andreas Becker-Brandt, „und sie ist für die Menschen im Stadtteil ein großer Gewinn.“
Text & Foto: Andreas Becker-Brandt
